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Geschmiedet wurde im Holzkohlefeuer , das mit einem Blasebalg angefacht wurde.
Die früheste Darstellung , die man über das Schmiedehandwerk findet, sieht man
in einer skandinavischen Felsenritzung die circa 1000 Jahre alt ist.
Die Zeichnung zeigt Schmiede bei der Arbeit mit einem Doppelblasebalg ,
der ja noch heute bekannt ist.

Felsenritzung
Im Gegensatz zum modernen Amboss war der damalige Amboss relativ klein , schmal und wog auch viel viel weniger. Das Horn an der Seite ist viel schwächer als die beim modernen.
Viele Funde belegen das dieser Amboss , der dann einfach in in den Holzkklotz gesteckt wurde, einer der wichtigsten Werkzeuge für die alltäglichen Arbeite die in der Schmiede anfielen.
Für kleinere Feinschmiedearbeiten gab es aber auch Ambosse mit längeren Hörnern in den unterschiedlichsten Formen.
Für große Schmiedearbeiten wurde meist nur auf einem großen abgezogenem Stein geschmiedet.

Zeichnung nach Holzschnitzerei
An der Esse stand ein Essestein der meist aus Speckstein war.
Speckstein ist ja sehr Hitzebeständig und daher als Material perfekt für den Essestein.
In dem Essestein steckte auf der einen Seite eine Düse die den Luftdruck in die Esse leitete, auf der anderen Seite mündeten die 2 Schläuche in den Stein.
Der Essestein trennte und schütze den Blasebalg vor dem Feuer
Basierend auf der Felsenritzung arbeiten wir an einem Doppelblasebalg.
Amboss nach Fund wurde auch angeschafft.
Demächst folgen Bilder!
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